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Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 25. April mit einer Gegenstimme den Umbau des südlichen Teils des Landungsplatzes beschlossen. Auf Anregung eines Stadtrates nahm Oberbürgermeister Jan Zeitler den Vorschlag in den Beschluss auf, den ersten Bauabschnitt in nördlicher Richtung teilweise zu erweitern. Der Abschnitt ist nun so groß, dass drei neue Bäume südlich des Bushaltestellenbereiches bereits im ersten Bauabschnitt gesetzt werden können. Die drei bestehenden Kastanien werden gefällt. Die neuen Bäume werden etwas weiter nördlich gesetzt. Ihre Standorte entsprechen dem Planungsstand nach dem Bürgerbeteiligungsprozess. Die weiteren Punkte wurden so beschlossen, wie in der Sitzung vom 11. April vorgestellt: Der zweite Bauabschnitt des Landungsplatzes soll in die mittelfristige Finanzplanung der Stadt aufgenommen werden. Im Herbst 2018, nach Ende der Tourismussaison, wird mit dem 1. Bauabschnitt begonnen. Zu Saisonbeginn im Frühling 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Im umgebauten Bereich soll der Landungsplatz barrierefrei sein. Die Zufahrt für Berechtigte wird per Poller geregelt. Von der östlichen Uferpromenade setzt sich der Pflasterbelag aus Naturstein auf dem Landungsplatz fort, ebenso der rote Rhyolith in den Randbereichen. Das Beleuchtungskonzept wurde in Zusammenarbeit mit einem von der Stadt beauftragten Lichtplaner erstellt.   Die Stadträte wollen in einer weiteren Sitzung über Aussehen und Größe des roten Holzdecks beraten. Planerin Marianne Mommsen von relaisLA bezeichnet das markante Holzdeck als „Signet“, das Akzente setzen und für eine hohe Aufenthaltsqualität vor allem für die Jüngeren sorgen soll.

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Der Soroptimist Club Überlingen erhielt letzte Woche im Rathaus eine Spende in Höhe von 1.000 Euro. Mit Freude nahmen Präsidentin Françoise Wilhelmi de Toledo, Heike Huther und Bozena Graubach den symbolischen Scheck von Oberbürgermeister Jan Zeitler und Michael Gut entgegen. Der Erlös der Tombola der Sportlerehrung im Kursaal wird immer „einem guten Zweck zur Verfügung gestellt“, so OB Zeitler. Er lobte die perfekt vorbereiteten Projekte des Soroptimist Clubs Überlingen, bei denen man erkenne, dass „Sie ein Gespür haben, wo etwas benötigt werde“.   Präsidentin Wilhelmi de Toledo freute sich über die „stolze Summe“, sieht in der Spende „aber auch Anerkennung der Stadt“ für das Engagement des Clubs, der Anfang Mai sein 30-jähriges Bestehen feiern wird. Seit einigen Jahren bekommen die Soroptimistinnen über die Leitungen der Familientreffs anonym Familien benannt, deren Kinder zu Weihnachten ein Wunsch erfüllt werden sollte, da es ihnen selbst nicht möglich ist. Mit dem Tombolaerlös können ca. 40 Päckchen geschnürt werden, erklärt die für die Aktion Kinderwünsche zuständige Heike Huther. Bei der Übergabe der Geschenke kurz vor Weihnachten „können die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes mal mit etwas Positivem zu den Familien kommen.“ In der Region seien teilweise auch Alleinerziehende in Not, denen sie mit einem Einkaufsgutschein zu einem gefüllten Kühlschrank verhelfen konnten. Erfreut stellte Bozena Graubach fest, dass sich die Kinder zum letzten Weihnachtsfest vor allem Spielsachen und weniger Kleidung gewünscht haben.   Michael Gut, der die Sportlerehrung bereits zum 14. Mal zusammen mit der Stadtverwaltung organisiert hat, ist „sehr dankbar, dass die Sponsoren uns so tolle Preise bereitstellen".   Bildung, Jugend, Sport

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Die Kurznachrichten heute mit diesen Themen: Ist das die Zukunft? – Autonomes Fahren in Friedrichshafen außerdem: Streit um Altkennzeichen im Bodenseekreis findet ein Ende und Bahnhof Fischbach wird Gourmet-Restaurant Hier finden Sie den youtube Link für die neue Ausgabe: https://youtu.be/XpIrMDYQKKM Eine weitere Berichterstattung von 47NEUN gibt es zum Thema Hilfe für Flüchtlinge - Unterwegs mit den Integrationsmanagern Es sind die Bilder, die wohl bei jedem von uns präsent sind: Flüchtlinge, die ihr Leben riskieren, um sich und ihre Familien in Sicherheit zu bringen. Weg vom Krieg, weg von der Gefahr umzukommen. Bei uns im Bodenseekreis haben bis Ende letzten Jahres rund 3200 Asylsuchende vorerst eine neue Heimat gefunden. Unterstützung bei der Eingliederung bekommen sie von Integrationsmanagern. https://youtu.be/4VbvbAvRNWI Außerdem die Berichterstattung zur steigenden Altersarmut Es ist kaum zu glauben – aber die Altersarmut nimmt drastisch zu – und das sogar in unserer sehr gut situierten, wohlhabenden Region. Die Rente reicht den Betroffenen meist nur für das Nötigste. Luxus ist für sie mittlerweile zum Fremdwort geworden.Gegen Altersarmut vor der Haustür vorzugehen haben sich die Frauen des Clubs Soroptimist International Friedrichshafen/Bodensee zusammen mit anderen Partnern auf die Fahnen geschrieben. Mit ihrer Aktion „Oster-Nest-Freude“ haben sie rund 50 Senioren eine riesige Freude bereitet. Darunter auch Rentnerin Maria Schmid – deren Namen wir geändert haben und deren Geschichte wir freundlicherweise unter Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechte erzählen dürfen. https://youtu.be/EJCA8dJgVCU

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    Im Jahr 2018 finden in Baden-Württemberg die Wahlen der Schöffinnen und Schöffen für die Schöffenamtsperiode 2019 bis 2023 statt. Die schöffenrichterliche Tätigkeit ist eine verantwortungsvolle und besonders bedeutsame ehrenamtliche Tätigkeit in unserer Gesellschaft. Schöffinnen und Schöffen haben im Rahmen dieser Tätigkeit die Möglichkeit, ihre Wertungen, ihre Lebens- und Berufserfahrung in die Entscheidungen der Gerichte einzubringen. Damit garantieren sie eine Rechtsprechung, die lebensnah und allgemeinverständlich ist und stärken das Vertrauen in die Justiz. Schöffinnen und Schöffen sind an den Schöffengerichten der Amtsgerichte, sowie an den Kleinen und den Großen Strafkammern der Landgerichte tätig. Sie entscheiden gemeinsam mit den Berufsrichterinnen und Berufsrichtern über Schuld- und Straffragen bei allen schwerwiegenden, umfangreichen und bedeutsamen Anklagevorwürfen. In der Regel sind zwölf Sitzungstage pro Jahr für die Schöffinnen und Schöffen vorgesehen, wobei aber nicht ausgeschlossen werden kann, dass es insbesondere in umfangreichen Strafverfahren erforderlich wird, häufiger an Sitzungstagen teilzunehmen. Wer das Schöffenamt ausüben will, muss sich bei seiner Wohnort-Gemeinde bewerben. Melden können sich deutsche Bürgerinnen und Bürger, die am 1. Januar 2019 das 25. Lebensjahr vollendet haben und nicht älter als 69 Jahre sind. Personen, die z.B. aus gesundheitlichen Gründen für das Amt nicht geeignet sind, die deutsche Sprache nicht ausreichend beherrschen oder in Vermögensverfall geraten sind, sollen nicht zum Schöffenamt berufen werden. Ausgeschlossen sind außerdem Personen, denen ein Gericht die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter aberkannt hat oder die wegen einer vorsätzlichen Tat zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt worden sind. Gesucht werden für unsere Stadt insgesamt 9 Frauen und Männer, die im Amtsgerichtsbezirk Überlingen als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Die Gemeinde erstellt aus dem Kreis der Bewerberinnen und Bewerber eine Vorschlagsliste, die dem Gemeinderat zur Beschlussfassung am 09. Mai 2018 vorgelegt wird und nach der öffentlichen Auslegung dem Amtsgericht übersandt wird. Dort wird dann im Spätsommer 2018 die eigentliche Schöffenwahl durchgeführt. Nähere Informationen und ein Bewerbungsformular erhalten Sie bei der Stadtverwaltung Überlingen, Stabstelle Strategie, Gremien und Entwicklung, Frau Regina Roth, Telefon: 07551/99-1052 oder per E-Mail an r.roth@ueberlingen.de . Bewerbungen sind bis spätestens 25. April 2018 per E-Mail oder postalisch an folgende Anschrift möglich: Stadt Überlingen, Stabstelle SGE, Münsterstr. 15-17, 88662 Überlingen.Das Bewerbungsformular zur Aufnahme in die Vorschlagslisten finden Sie hier Den Leifaden für Schöffen finden Sie hier

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    Im Rahmen des Jugendkreativtags „Fun 4 Teens“ wurde am vergangenen Samstag die mobile Saftbar der Stadt Überlingen eingeweiht. Ihr Name BOAH steht für B ar O hne A lko H ol. Sie kann von Überlinger Kindergärten, Schulen, Vereinen, sozialen und städtischen Einrichtungen sowie Trägern der Jugendhilfe gemietet werden. Damit ist eine Aufklärung der Risiken eines übermäßigen Alkoholkonsums verbunden.   Bei der Saftbar handelt es sich um einen einachsigen Anhänger, der Kühlschränke, elektrische Mixer, Entsafter, Zitronenpresse, Cocktailshaker, Schneidebretter, Mehrwegbecher und vieles mehr beinhaltet. Als Ergänzung überreichte Oberbürgermeister Jan Zeitler fünf Liegestühle der Landesgartenschau 2020 an Juan Diabuno und Tobias Linder vom Jugendreferat. Er wünschte der mobilen Saftbar viele Besucher. Außen ist die Saftbar von dem Überlinger Künstler Graf von Itty mit passenden Graffitis gestaltet worden.   Oberbürgermeister Jan Zeitler berichtete, dass die Stadt Überlingen an dem Förderprogramm des Landes Baden-Württemberg „Starthilfe. Junge Menschen im öffentlichen Raum – Prävention von riskantem Alkoholkonsum“ teilgenommen hat. In einer seiner ersten Gemeinderatssitzungen als Oberbürgermeister der Stadt Überlingen hat der Gemeinderat im Februar 2017 das Kommunale Gesamtkonzept zur Prävention von riskantem Alkoholkonsum in Überlingen beschlossen. Eine Säule des Gesamtkonzeptes ist die Anschaffung der mobilen Saftbar, mit der eine alkoholfreie, schmackhafte und gesunde Alternative für Feste und Veranstaltungen zur Verfügung steht. Für vollkommen alkoholfreie Veranstaltungen kann die BOAH-Saftbar sogar mietfrei genutzt werden. Es wird vom städtischen Jugendreferat vermietet, das ein Rezeptbuch mit Säften, Smoothies, Shakes, warmen Getränken etc. erstellt hat.   Die mobile Saftbar BOAH inklusive Ausstattung wurde über die Starthilfe-Projektförderung, einen Zuschuss des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit in Überlingen, Spenden und einen Eigenanteil der Stadt Überlingen finanziert.   Bildung, Jugend, Sport

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Leichtathletin Johanna Siebler und Turnerinnen entscheiden Wahlen für sich     Im Mittelpunkt der Sportlerehrung am vergangenen Samstag im Kursaal am See standen 160 Sportlerinnen und Sportler. Sie konnten im Jahr 2017 Erfolge verzeichnen, deren Bandbreite von der Bezirksebene bis hin zu Weltmeisterschaften ging. Die 47 Einzelsportler und 15 Mannschaften stammen aus zwölf Sportarten, was das vielfältige Spektrum der Überlinger Vereine deutlich macht. In der von Reiner Jäckle moderierten Sportgala wechselten sich Ehrungen und Showprogramm ab. Für Oberbürgermeister Jan Zeitler ist die Sportlerehrung „eine einzigartige Möglichkeit, das, was im Sportjahr passiert ist, gemeinsam zu würdigen“. Er freue sich „an den Erfolgen der Sportler“.   Nachdem zwei Jahre in Folge Hip Hop-Mannschaften und Thaiboxer die Wahl zur Mannschaft bzw. zum Sportler des Jahres gewinnen konnten, setzten sich in diesem Jahr die Leichtathletin Johanna Siebler vom Leichtathletik Club Überlingen und die Turnerinnen der Kunstturnabteilung des Turnvereins Überlingen durch. Bei den Einzelsportlern folgten Segler Hubert Merkelbach vom Bodensee-Yacht-Club Überlingen vor Thaiboxer Sebastian Harms-Mendez. Bei den Mannschaften platzierten sich das Racing Team des Segel- und Motorbootclubs Überlingen und die 1. Herrenmannschaft des Fußballclubs Überlingen auf den Rängen 2 und 3. Bei den diesjährigen Wahlen fand neben dem Voting der Leser des Südkuriers und der Seewoche auch eine Abstimmung der Vereine statt, deren Abstimmungsergebnis mit dem gleichen Gewicht wie die herkömmliche Stimmabgabe in das Gesamtergebnis floss.   Der diesjährige Talent-Förderpreis ging an Kristin Schwer, AFSO-Weltmeisterin im Thaiboxen im K1 und im Muay Thai. Den ebenfalls mit 500 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis erhielt der Reitverein Überlingen für seine beispielhafte Jugendarbeit und -förderung.   Den Auftakt des Rahmenprogramms machte die Gruppe „FRB Freerun“ des Turnvereins Überlingen mit ihrer Parkour-Artistik, gefolgt von der Musical Pop Dance Academy der Musicalschule Bodensee unter der Leitung von Jeannette Munière, die Hip Hip präsentierte. Spektakuläre Tricks mit dem runden Leder zeigte der professionelle Fußball-Freestyler Patrick Bäurer. Höhepunkt des Showprogramms war der Auftritt des Überlinger Duos Blanche. Die Körperartisten sind weit über die Landesgrenzen bekannt. Eine After-Show-Party im Foyer rundete den Abend ab.   Die diesjährige Sportlerehrung konnte wieder dank des Engagements vieler Sponsoren in diesem unterhaltsamen Rahmen und mit einer Tombola mit sehr attraktiven Preisen von Michael Gut und der städtischen Abteilung Bildung, Jugend, Sport organisiert werden.   Ergebnisse der Sportlerwahlen Einzelsportler/in: Johanna Siebler, Leichtathletik-Club Überlingen, U18-Vizeweltmeisterin im Siebenkampf (66,67 Prozent)Hubert Merkelbach, Bodensee Yacht Club Überlingen, 1. Rang Deutsche Starbootrangliste Gesamtwertung (18,50 Prozent)Sebastian Harms Mendez, Muay Thai Gym Mendez, AFSO pro Weltmeister Muay Thai -72,5 kg (15,43 Prozent) Mannschaften: Turnerinnen der Abteilung Kunstturnen des Turnvereins Überlingen, Aufstieg in die Verbandliga (50,48 Prozent)Racing-Team des Segel- und Motorboot-Clubs Überlingen, 3. Platz in der Segel-Bundesliga in der Bootsklasse J70 (26,38 Prozent)Erste Herren-Mannschaft des Fußballclubs 09 Überlingen, Aufstieg in die Landesliga (23,14 Prozent)   Nachwuchs-Förderpreis Reitverein Überlingen   Talent-Förderpreis Kristin Schwer, Muay Thai Gym Mendez   Die geehrten Sportlerinnen und Sportler sowie Mannschaften im Überblick:   Bodensee-Yacht-Club Überlingen: Leonardo und Ricardo Honold, Hubert Merkelbach, Jonathan und Konstantin Steidle sowie das Jugendteam, bestehend aus Enes Hadzic, Patrick Hasse, Julia Mayer und Konstantin Steidle   Fußballclub 09 Überlingen: E2-Junioren, 1. Herrenmannschaft, Alte Herren-Mannschaft   Golfclub Owingen-Überlingen: DGL-Herrenmannschaft mit Lucas Borkowski, Philip Kreißl, Nikolai Liptow-Pieper, Jan Loose, Michael Lükewille, Paul Roßmanith, Nicolas Traupe, Christopher Schreiner und Daniel Wünsche   Judosportverein Überlingen: Anna, Marie und Patrick Biller, Nico Buchner, Marcus Bolter, Pascal Brunner, Jasper Hermstein, Hannah Müller, Elias Nelepko, Felix und Maximilian Scheible und Ida Sauter   Leichtathletik Club Überlingen: Pia Braun, Nadine Ckovric, Florian Elsenhans, Clara Endres, Leon Gruber, Laetitia Janowicz, Tim Jansen, Marisa Jurtz, Tommy Nuszer, Erik Schatz und Johanna Siebler sowie Mannschaft 1 mit Ella Buchner, Kathrin Haselwander, Lisa Kramer und Johanna Siebler und Mannschaft 2 mit Pia Braun, Nadine Ckovric, Clara Endres, Laetitia Janowicz und Maris Jurtz   Muay Thai Gym Mendez: Hayatullah Bakhshi, Alexander Epp, Sebastian Harms Mendez, Murat Inan, Adrian Kreuzer, Ramon Kübler, Dimitrios und Nadja Sapanazidu, Thomas Schindele, Rudi Schmidt, Kristin Schwer und Laura Torre   Musical Pop Dance Academy: Linda und Fabio Kikaj (Hip Hop)   Realschule Überlingen: Turnmannschaft, bestehend aus Max Bartels, Elias Biller, Arthur Fiedler, Valentin Kopf, Marius Mogg und Moritz Ruf   Reitverein Überlingen: Alina Günther, Yasmin Nufer und Fabienne Fürst   Segel- und Motorbootclub Überlingen: Racing-Team, bestehend aus Franziska Bäurle, Maximilian Degner, Charlotta Fritz, Dominic und Jan Fritze, Alexander Gaiser, Steffen und Sven Heßberger, Anna König, Niko und Tino Mittelmeier, Frederik und Henrik Schaal, Aaron Scherr, Dominik Waibel sowie Christian und Michael Zittlau   Tennisclub Überlingen: Nick Dufner, Lucie Fantino, Till Mesmer, Lena Mosner, Phil Schöllhorn, Zoe Stehle, die U9 Midcourt-Mannschaft mit Christopher Bark, Luca Konczak, Simon Kriebler, Tim Rager und Sion Wild sowie die U12-Mannschaft mit William Dann, Jarmo Freimuth, Zeno Gleichauf, David Lukas, Jan Saulean und Jonas Tyrra   Turnverein Überlingen: Mannschaft der Abteilung Kunstturnen mit Sarah Burger, Chiara Hummel, Johanna Martin, Nicole Miller, Stella Lentz, Alessandra Tschaut und Alena Ünal Mannschaft der Abteilung leistungsorientiertes Mädchenturnen mit Johanna Gruber, Charlotte Jakob, Charlotta Maier, Liz Plessing, Lara Saenz und Lena Zillner   Überlinger Ruderclub „Bodan“: Julia Hueber, Sven Lohmer, Marcel Specker und Ferdinand Torner sowie die Mannschaft der Jahrgangsgruppe C mit Ludwig Bäcker, Michel Brahner, Fabian Felsheim, Maximilian Hueber und Moritz Hueber   Sponsoren der Sportlerehrung 2018 Bodensee-Therme Überlingen, Volksbank Überlingen, Sparkasse Bodensee, Intersport Schmidt/Intersport Profimarkt, Knauer Bedachungen, Wellnesspark Überlingen, McDonalds Überlingen, Metzgerei Zugmantel, Michael Stehle, Bad-Hotel, Überlingen Marketing und Tourismus GmbH, Electronic-Store Auer, Bäckerei Baader, Autohaus Canic, Seegenuss in der Greth Marco Waibel, Braunwarth Aufrollsysteme, Stuckateurbetrieb Markus Schwer, Weidemann Fahrrad- und E-Bike-Center, DCS Überlingen, Pflummern-Apotheke und Pro-Sana-Gesundheitszentrum. Präsentiert wurde die Veranstaltung vom Südkurier und der Seewoche.   Bildung, Jugend, Sport

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Bei herrlichstem Winterwetter – blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein – nahmen die Spaziergänger am Aschermittwoch die neue Uferpromenade schon in Beschlag, bevor der Teilabschnitt zwischen „Faulem Pelz“ und Schulstraße offiziell freigegeben wurde. Bürgermeister Matthias Längin, Grünflächenamtsleiter Rolf Geiger und Christin Grob, die für die Landesgartenschau Überlingen 2020 GmbH im Auftrag der Stadt Überlingen die Baustelle betreut, konnten beim Ortstermin gleich die ersten Komplimente für den gelungenen barrierefreien Umbau entgegennehmen.   Die drei rotblühenden Kastanien in diesem Bereich werden demnächst gepflanzt und die mit der Konstruktion des Ufersammlers verbundenen Pflanzbeete aus Beton werden zunächst saniert, bevor sie im April/Mai mit einem neuen Pflanzkonzept bestückt werden. Bis Ende Februar soll der nächste Abschnitt bis zum „La Vita“ freigegeben werden, gefolgt vom letzten Bauabschnitt Mantelhafen bis vor zur Hafenstraße im April.   Beleuchtung und Bänke folgen noch. W-LAN wird eingerichtet, kann allerdings erst im Frühjahr 2019 genutzt werden, wenn auch der Landungsplatz umgestaltet ist und im Zuge dessen die technische Voraussetzung geschaffen ist. Wie Bürgermeister Längin betonte, ist die Uferpromenade wie gehabt grundsätzlich nicht befahrbar. „Wir werden dies künftig stärker denn je kontrollieren“, sagte er. Vom Landungsplatz bis zum Mantelhafen wird der gesamte Bereich abgepollert, sodass nur wenige Berechtigte eine Zufahrtsmöglichkeit haben.

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Das Wetter war für einen Ortstermin nicht einladend, aber Oberbürgermeister Jan Zeitler, Bürgermeister Matthias Längin und die Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderats nahmen sich am Donnerstag dennoch ausreichend Zeit für Möblierung der Uferpromenade. Zwei von den Planern der Uferpromenade, relaisLA (Berlin/Stuttgart), vorgeschlagene rote Bankvarianten standen zur Auswahl. Die Sitzprobe fiel angesichts des anhaltenden Regens sehr kurz aus, die Diskussion über Bequemlichkeit und die passende Farbe wurde dennoch intensiv geführt. Mehrheitlich entschied sich das Auswahlgremium für die Bank Landi des Schweizer Herstellers Burri. Landungsplatz, Uferpromenade und Mantelhafen werden mit den unterschiedlichsten Varianten dieses Modells ausgestattet.   Argumente, die für die Bank sprachen, hatte Edith Heppeler, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Überlingen 2020 GmbH, nochmals zusammengefasst: Die Uferpromenade ist geprägt durch die Gestaltung der 1970er-Jahre mit ihren prägnanten Betoneinfassungen der Vegetationsflächen sowie den weiteren Betonaufbauten und Auskragungen des Ufersammlers in vieleckiger Geometrie. Aus Sicht der Planer fügt sich dieser Klassiker sehr gut in diese Flächen ein. Die rötliche Lackierung der Bank nimmt den Farbton des Natursteinpflasters auf und bildet einen angenehm warmen Kontrast zu den historischen Betonelementen.Der Banktyp wird seit Ende der 1930er-Jahre produziert und wird seitdem viel im öffentlichen Raum aufgestellt. Neben den geraden Elementen bietet Burri auch die radialen Bänke als Standardsortiment an. Kosten- und zeitintensive Sonderanfertigungen für die unterschiedliche Gestaltung sind nicht nötig.Neben der langjährigen Erfahrung und Verbesserung dieser Bank besteht der Vorteil darin, dass Ersatzteile auch in Zukunft problemlos bei der Firma Burri nachbestellt werden können.   Auch bei der Bürgerbeteiligung zur Uferpromenade hatte die Bank Gefallen gefunden. Die Bürger hatten für die Sitzbank Landi gestimmt.

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